Wissenschaftliches Symposium

Biofaktoren-Update:
Aktuelles aus der Wissenschaft für die Praxis

CME-zertifizierte Fortbildung:
Aufzeichnung des Symposiums vom 13. November 2021


Welche präventive und therapeutische Relevanz haben Biofaktoren, wie Vitamine und Mineralstoffe, bei neurologischen Erkrankungen und welche Rolle spielen Sie im Immunsystem? Wie ist die wissenschaftliche Evidenz und was ist im Praxisalltag zu beachten?

Diese Fragen  diskutierten renommierte Experten beim wissenschaftlichen Symposium und berichteten über aktuelle Erkenntnisse aus der Wissenschaft für den Praxisalltag.

Im Anschluss wurde der Fritz-Wörwag-Forschungspreis verliehen.

Die Veranstaltung für Angehörige der medizinischen Fachkreise wurde via Livestream aus Frankfurt am Main übertragen und aufgezeichnet.

Die Aufzeichnung steht als zertifizierte CME-Fortbildung auf dieser Webseite zur Verfügung.

Sehen Sie sich die Aufzeichnung hier an. Nach erfolgreicher Bearbeitung der Lernerfolgskontrolle erhalten Sie einen CME-Fortbildungspunkt.

Die CME-Fortbildung steht bis zum 30.11.2022 zur Verfügung.

Die Referenten

Prof. Dr. med. Dr. h.c.
Dan Ziegler

Facharzt für Endokrinologie und Diabetologie,
Institut für Klinische Diabetologie,
Deutsches Diabetes-Zentrum,
Leibniz-Zentrum für Diabetes-Forschung der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Prof. Dr. med.
Karlheinz Reiners

Facharzt für Neurologie,
Hermann-Josef-Krankenhaus Erkelenz

Prof. Dr. rer. nat.
Lothar Rink

Institut für Immunologie,
Universitätsklinikum
RWTH Aachen

Assoz.-Prof. PD Dr. med.
Stefan Pilz, PhD

Facharzt für Endokrinologie,
Klinische Abteilung für Endokrinologie und Diabetologie,
Klinik für Innere Medizin,
Medizinische Universität Graz, Österreich

Das Wissenschaftliche Symposium wurde von Wörwag Pharma anlässlich des 50-jährigen Firmenjubiläums veranstaltet. Wörwag Pharma hat das Symposium mit 23.500,- € unterstützt. Das Programm und die Vorträge der Fortbildung sind produktneutral und wissenschaftlich ausgewogen sowie frei von jeglicher Einflussnahme des Sponsors auf die Referenten sowie die Inhalte der Vorträge. Wir bestätigen, dass die wissenschaftliche Leitung und die Referenten potentielle Interessenkonflikte gegenüber den Teilnehmern offenlegen.